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Mölle – Kullen 4,8 km

Die Strecke zwischen Mölle und dem Leuchtturm dauert ca. 1,5 Stunden und führt durch eine Hügellandschaft mit Birken- und Wacholderwälder und über nicht sehr steile Gesteinsklippen. Immer wieder hat man eine fantastische Aussicht auf den Öresund und Dänemark. Eine schöne Strecke für Kinder, die zusammen mit einem Erwachsenen ein bisschen Abenteuer erleben möchten! Der Weg entlang der Küste rund um Kullaberg ist leider nicht für Kinderwagen geeignet.

Hinter Mölle führt der Weg hinein in das Naturreservat. Der Badeplatz bei Fågelviken, südlich des Hafens, bietet Sandstrand mit einem kleinen Steg. Solvik, nördlich des Hafens gelegen, hat einen Kiesstrand. Bereits vom Hafen aus kann man Ransvik mit dem im Sommer geöffneten Café sehen. Unterhalb der Klippen rund um Kullaberg laden immer wieder kleine Kiesstrände zum Baden ein, z.B. bei Ablahamn und Josefinelust.

David Åberg „When I was a Child“ gedreht auf Kullaberg

Am Leuchtturm Kullen, dem höchstgelegenen Leuchtturm Schwedens mit dem stärksten Lichtsignal, gibt es vieles zu entdecken. Bereits im 13. Jahrhundert gab es hier ein Leuchtfeuer, damals mit Kohle und Feuer betrieben, und in den Jahren 1577 – 1601 war der dänische Astronom Tycho Brahe für den Leuchtturm verantwortlich. Das heutige Gebäude stammt von 1900.

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In Kullabergs Grotten hat man Spuren aus der Steinzeit (Jungpaläolithikum) entdeckt sowie unterhalb des Leuchtturms eine Figur aus der Bronzezeit. Die Kiesstrände und Grotten wurden von Fischern und Schmugglern benutzt. Die Silbergrotte am Fuße des Leuchtturms ist ein Überbleibsel aus dem Bergbau, alle anderen Grotten sind natürlichen Ursprungs. Informationen über verschiedene Touren/Aktivitäten (Grottenwanderung, Tummlersafari) sowie das Naturschutzgebiet erhalten Sie im Naturum Kullaberg, direkt am Leuchtturm. Essen und Trinken erhalten Sie bei Kullens Fyrservering, das tagsüber geöffnet hat.

Kullagårdens Wärdshus bietet sich als Übernachtungsstelle an, sofern man erst am nächsten Tag auf der Nordseite weiter wandern möchte. Der Weg nach Arild ist ca. 12,5 km lang und der Weg führt durch den Wald über den Berg.

Detaillierte Karten und Beschreibungen erhalten Sie auf der Homepage vom Skåneleden:
Etappe 1-6 des Öresundsleden.

Kullen – Arild 12,5 km

In einer Tagesetappe können Sie „hinunter” nach Arild gelangen Das Örtchen liegt an Kullabergs Nordseite. Auf diesem Abschnitt gibt es keine Restaurants, nehmen Sie deshalb Verpflegung mit!

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Der Weg entlang der nördlichen Seite beginnt zwischen dem großen Parkplatz und dem Leuchtturm. Die Hälfte der Strecke windet sich durch Buchenwald, ist hügeliger als die Südseite und hat einige steile Steinstufen, die es zu erklimmen gilt. Der Aussichtspunkt bei Josefinelust, 3 km vom Leuchtturm entfernt, bietet einen herrlichen Blick auf Kiesstrand und Grotten.

Wegmarkierungen führen zu dem ca. 300 m entfernt liegenden Rastplatz mit Toilette und Windschutzhütte. Sofern man nicht den ganzen Weg bis Arild gehen möchte, folgt man bei Djupadal dem Hinweisschild nach Mölle, das Sie nach 30 min erreichen. Hier haben Sie Anschluss an den Bus oder die Möglichkeit zu übernachten.

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Die Strecke Djupadal – Arild ist 6 km lang und dauert ca. 3-4 Stunden, da sie zeitweise recht hügelig/bergig ist. Nehmen Sie vor allem im Frühjahr und Herbst Verpflegung und Trinken mit, da das unterwegs gelegene Restaurant außerhalb der Saison nicht geöffnet hat. Die Landschaft wird nun offener und unvermittelt taucht ein Waldsee auf. Danach geht es wieder in den Wald und man erreicht schließlich Himmelstorp, wo im Sommer das Café Himmeltorpsgården zur Rast einlädt. Der letzte Abschnitt ist relativ leicht begehbar. (Himmelstorp – Arild, 4 km, ca. 1 Stunde).

Tipp: Machen Sie einen Abstecher zu Kullabergs höchster Erhebung, dem Håkull, von wo Sie eine fantastische Aussicht bis nach Kopenhagen haben. Der Platz eignet sich hervorragend für ein Picknick! Planen Sie für diesen Abstecher, hin- und zurück, eine Stunde ein.

Detaillierte Karten und Beschreibungen erhalten Sie auf der Homepage vom Skåneleden:
Etappe 1-6 des Öresundsleden.
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